Schadensanalyse

SCHADENSANALYSE - objektiv und interdisziplinär

Schadensanalysen dienen zur Aufklärung von Schadensursachen und zur Offenlegung der Schädigungsmechanismen. Sie sind Voraussetzung für die Schadensprävention und leisten entscheidende Beiträge zur Verbesserung der Produktqualität. Wir verfügen über langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der Schadensanalyse von Kunststoffteilen und unterstützen sie gern, dass Sie "Aus Schaden klug werden!"

Bei der Bearbeitung der Schadensfälle verfolgen wir einen systematischen Ansatz gemäß der VDI-Richtlinie 3822. Dabei stellt die enge Zusammenarbeit von praxiserfahrenen Experten aus den Bereichen Konstruktion, Verarbeitung, Prüfung/Charakterisierung und Werkstoffkunde die entscheidende Grundlage für den Erfolg dar. Für experimentelle Untersuchungen zur Gewinnung von Informationen über den Schadenshergang stehen moderne Geräte und Ausrüstungen zur Verfügung.

Mit unserer Hilfe können sie für ihr technisches Erzeugnis ein Optimum aus Werkstoff-, Fertigungs- und Bauteileigenschaften unter Kostengesichtspunkten finden.

Neben den bewährten Methoden des akkreditierten Prüflabors stehen in der Schadensanalyse folgende Prüftechniken zur Verfügung:

  1. Mikroskopie

    • Digitalmikroskop VHX 500 FD
    • Lichtmikroskop DM 6000M
    • Rasterkraftmikroskop Solver Pro
    • Rasterelektronenmikroskop EM JSM 6510 mit EDX-Sonde
  2. FTIR-Spektroskopie

    FTIR-Spektrometer Nicolet iS 10

    1. mit Diamant-ATR oder Germanium-ATR
    2. mit TGA-Kopplung
  3. Thermoanalyse

    • Thermogravimetrische Analyse TGA/SDTA 851e
    • Dynamische Differenzkalorimetrie DSC 1
    • Thermomechanische Analyse TMA/SDTA 1
    • Dynamisch-mechanische Analyse DMA 8000
  4. Rheologie / Viskosimetrie

    • Schmelze-, Rotations-, Oszillations-Rheometer MCR 502
    • Prozessor Viskositätsmesssystem PVS 1