KuZ-Newsletter

 
Aktuelles
 
Akkreditiertes Prüflabor     
Anerkannte DVS-Prüfstelle     
Mikro. Kunststoff. Applikation.     

weitere Ausbildungsmöglichkeiten

Als Brancheninstitut der Kunststoff verarbeitenden Industrie bietet das KuZ ein breites Spektrum an fachspezifischer berufsbegleitender Weiterbildung. Wir unterstützen und kooperieren mit weiteren berufsausbildenden Einrichtungen in Mitteldeutschland. Ob Studium, Lehre oder Meisterausbildung, hier finden Sie Partner für Ihre berufliche Entwicklung:

Studium inkl. duale Ausbildungsgänge

HTWK Leipzig
FB Maschinenbau,
FB Verpackungstechnik


Technische Universität Chemnitz
Fakultät Maschinenbau

Hochschule Mittweida
FB Maschinenbau


Fachhochschule Merseburg
FB Ingenieur- und Naturwissenschaften

Fachhochschule Schmalkalden
Fakultät Maschinenbau


Berufsakademie Eisenach
Studienrichtung Engineering

Techniker - Ausbildung

Fachschule für Kunststofftechnik Radeberg


Ausbildungsberufe

Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik

Maschinen- und Anlagenfahrer

Mechatroniker

weitere Hinweise: Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie



Nachwuchskräfte

Die Einsatzmöglichkeiten für technisches und ingenieurtechnisches Personal in der Kunststoffbranche sind genauso vielfältig und facettenreich wie die Anwendungen des Werkstoffes selbst. Diese Tatsache weckt generationenübergreifendes Interesse für die Kunststofftechnik. Mit umfangreichen Weiterbildungsangeboten ist das KuZ Partner der kunststoffverarbeitenden Industrie. Regelmäßig fungiert das KuZ als Informationspool für Studierende sowie für Schülerinnen und Schüler. Auch die jüngsten Interessenten begeistert unser Team gern mit Einblicken in Berufe rund um die Verarbeitung von Kunststoffen.

Steigender Fachkräftebedarf

Die Sicherung des Fachkräftebedarfs ist eine strukturelle Herausforderung für die wirtschaftliche Entwicklung klein- und mittelständischer Unternehmen. Studien des Instituts zur Zukunft der Arbeit prognostizieren einen Anstieg des zusätzlichen Bedarfes an Fachkräften um 1,8 Millionen bis zum Jahr 2020. Begründet ist dieser Anstieg im Strukturwandel und den steigenden Qualifikationsanforderungen aufgrund des technischen Fortschritts. Laut BMWi trifft dies in besonderem Maße auf Qualifikationen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu.

Kontinuierlicher Wissenserwerb

Berufliches Lernen umfasst mehr als den Erwerb von Fachwissen, das immer rascher veraltet. Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit sowie Kreativität und Selbständigkeit sind an immer mehr Arbeitsplätzen gefordert. Wer zukünftig auf internationalen und regionalen Märkten wettbewerbsfähig bleiben will, braucht gut und praxisnah ausgebildete Mitarbeiter, die ihre berufliche Qualifikation in Fort- und Weiterbildungen kontinuierlich auf den neuesten Stand von Technik und Forschung weiterentwickeln.